Donnerstag, 31. Januar 2013

Jahr des Glaubens - Jahr des Lebens


Jahr des Glaubens / Jahr des Lebens 

Zum Jahresbeginn haben wir aus der Heiligen Schrift anhand der Jahreszahl 2013 ein Motto heraus gesucht.

Dabei wurde mit der 2013 dann - das 2. Buch der Bibel, dort das 20. Kapitel und dort der Vers 13 aufgeschlagen. Dort findet man das 5. Gebot: "Du sollst nicht töten". 
Das Jahresmotto ist also ein Aufruf zu neuer Ehrfurcht und Liebe zum Leben und wir haben dem "Jahr des Glaubens" kurzerhand den Titel "Jahr des Lebens" hinzugefügt. (HIER der Link zum Beitrag)
Dass diese beiden Worte GLAUBE / LEBEN zutiefst zusammen hängen, findet man vielfach in der Bibel z.B. hier: Joh 3,15-16; 3,36; 5,24; 6,35; 6,47; 7,38; 11,25; 20,31; 1Joh 5,13; ...

Der GLAUBE an JESUS CHRISTUS ist LEBEN
Nun haben wir unser allererstes Video zur Gebetsaktion "33 Tage für das Leben 2013" fertig gestellt und freuen uns, wenn es gaaaaaaanz oft geteilt, geliked, gepostet, getwittert, ... weitergesagt wird. 

Wir hoffen, es gefällt und sind jedenfalls mächtig begeistert, dass wir es geschafft haben :))))
http://youtu.be/QqrBZHFsETs

Letztes Jahr haben unerwartet viele Leute diese Gebetsaktion mitgetragen und sich auch angemeldet. Von S.E. Weihbischof Dr. Andreas Laun haben wir ermutigende Segensworte zu unserer Aktion erhalten und es war überwältigend schön, eine so große Gebetgemeinschaft zu finden. Im Jahr des Glaubens ist es uns nun ein besonderes Anliegen, dass wir im Gebet auch zu den Vergessenen, den Kleinsten das Wort des Heiles im Wort der Fürbitte tragen, die niemals das Wort der Verkündigung auf dem üblichen Weg hören werden, weil sie nicht leben können oder auch nicht leben dürfen ...!

In der Heiligen Schrift heißt es tröstlich: "An jenem Tag hören alle, die taub sind, sogar Worte, die nur geschrieben sind, und die Augen der Blinden sehen selbst im Dunkeln und Finstern." (Jes 29,18) und dass sogar Tote das Wort GOTTES hören und zum Leben erweckt werden.
"Amen, amen, ich sage euch: Die Stunde kommt und sie ist schon da, in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden; und alle, die sie hören, werden leben." (Joh 5,25)

Paulus ruft:  "Denn die Schrift sagt: Wer an ihn (Jesus) glaubt, wird nicht zugrunde gehen. Darin gibt es keinen Unterschied zwischen Juden und Griechen. Alle haben denselben Herrn; aus seinem Reichtum beschenkt er alle, die ihn anrufen.
Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.
Wie sollen sie nun den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie hören, wenn niemand verkündigt?
Wie soll aber jemand verkündigen, wenn er nicht gesandt ist? Darum heißt es in der Schrift: Wie sind die Freudenboten willkommen, die Gutes verkündigen!" (Röm 10,11-15)

Im Gebet dürfen wir das Wort Gottes im Herzen und auf den Lippen bewegen, dürfen wir vom Heiligen Geist erfüllt reden und in der Vollmacht der Erlösungsgnade wie der göttliche Sohn zum himmlischen Vater sprechen.
Das Wort Gottes hat Macht und Kraft und das Gebet ist eine unergründlich tiefe Gabe, die selbst das Totenreich durchdringt. 

Beim Propheten Ezechiel wird so sehr deutlich, wie mächtig und gewaltig das Wort Gottes wirksam ist, wenn es prophetisch und im Namen Gottes ausgesprochen wird: 
"Die Hand des Herrn legte sich auf mich und der Herr brachte mich im Geist hinaus und versetzte mich mitten in die Ebene. Sie war voll von Gebeinen. Er führte mich ringsum an ihnen vorüber und ich sah sehr viele über die Ebene verstreut liegen; sie waren ganz ausgetrocknet. Er fragte mich: Menschensohn, können diese Gebeine wieder lebendig werden? Ich antwortete: Herr und Gott, das weißt nur du. 
Da sagte er zu mir: Sprich als Prophet über diese Gebeine und sag zu ihnen: Ihr ausgetrockneten Gebeine, hört das Wort des Herrn! So spricht Gott, der Herr, zu diesen Gebeinen: Ich selbst bringe Geist in euch, dann werdet ihr lebendig. Ich spanne Sehnen über euch und umgebe euch mit Fleisch; ich überziehe euch mit Haut und bringe Geist in euch, dann werdet ihr lebendig. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin. Da sprach ich als Prophet, wie mir befohlen war; und noch während ich redete, hörte ich auf einmal ein Geräusch: Die Gebeine rückten zusammen, Bein an Bein. Und als ich hinsah, waren plötzlich Sehnen auf ihnen und Fleisch umgab sie und Haut überzog sie. Aber es war noch kein Geist in ihnen. Da sagte er zu mir: Rede als Prophet zum Geist, rede, Menschensohn, sag zum Geist: So spricht Gott, der Herr: Geist, komm herbei von den vier Winden! Hauch diese Erschlagenen an, damit sie lebendig werden. Da sprach ich als Prophet, wie er mir befohlen hatte, und es kam Geist in sie. Sie wurden lebendig und standen auf - ein großes, gewaltiges Heer." (Ez 37, 1-10 und weiter)

Was für gewaltige Bilder hier aufleuchten, die uns ermutigen dürfen, unseren eigene, heiligen Prophetendienst auszuüben, zu dem wir in der Taufe gesalbt wurden.
Wir dürfen und können in Jesu Namen auch den Kleinsten, den Ungeborenen, den eingefrorenen Embryonen, ... dieser Welt in der Fürbittmacht der Kinder Gottes zurufen und ihnen den Heiligen Geist erflehen, der lebendig macht!
(Ez 37,14;Joh 6,63; Röm 8,11; Hebr 4,12; Offb 22,17 ...)


Herzliche Einladung also zum Gebet für die Ungeborenen, für die "Völker in Finsternis und Todesschatten" (Lk 1,79), die Völker von Embryonen in den Tiefkühleinheiten der Fertilisationslabors, die zu einer grausamen Existenz zwischen Leben und Tod verurteilt sind, ... für die Völker der ungewollten Kinder, die zu Millionen getötet werden, ...
Beten Sie mit!
Rufen Sie in heiligem Prophetendienst das lebendige Wort Gottes über die Not der Ungeborenen aus! Erbitten Sie den GEIST GOTTES, der lebendig und uns zu Kindern Gottes macht.

Jahr des Glaubens - Jahr des Lebens.

Mehr Infos finden Sie auf der Homepage von www.gebet-für-die-ungeborenen.de